Donnerstag, 29. Oktober 2009

lichter der großstadt

Die eine stunde, die uns die zeitumstellung am wochenende brachte, finde ich jedes jahr wieder grandios, könnte ich öfters haben! Gar nicht toll dagegen: Das tageslicht verabschiedet sich gefühlt kurz nach dem mittag. Grausig! Andererseits kann man im Dunkeln die gebäude viel schöner beleuchten, das hat ja auch was. Denken sich wohl auch die vermarkter des Festivals of Lights in jedem herbst. Und so mischte ich mich  letzte woche warm eingemummelt unter die vielen hobbyphotographen und spaziergänger, kämpfte geduldig mit meinem wackligen stativ aus vorkriegszeiten (das mit Onkel Heinz schon in den 60ern die sieben weltmeere bereiste) und knipste drauf los. Ergebnisse seht ihr unten. Neben den üblichen sehenswürdigkeiten zwischen Alex und Brandenburger Tor gab's auch einige außergewöhnliche orte, wie das alte Kraftwerk Rummelsburg. Das war das erste mal überhaupt für die öffentlichkeit zugänglich. An sich schon ein toller industriebau mit riesenhalle, vielen alten schaltern und bauhausdetails und wegen festival auch mit lustigen installationen. In zukunft will man das kraftwerk zur veranstaltungshalle ausbauen, spannend!


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